Schloßstraße 60
14059 Berlin-Charlottenburg
Di/Mi 10-19 Uhr
Do/Fr 10-20 Uhr
Sa 10-16 Uhr
Di/Mi 10-19 Uhr
Winkelfehlsichtigkeit
Im Idealfall wird ein angeblickter Punkt in beiden Augen in der Netzhautgrube abgebildet. Diese zwei Bilder werden im Gehirn zu einem Bild verarbeitet. Damit in jedem Auge das Bild in der Netzhautgrube entstehen kann, muß es ganz exakt von der Augenmuskulatur gesteuert werden.
Viele Probleme entstehen durch nicht ideale Zusammenarbeit beider Augen. Dies wird auch Winkelfehlsichtigkeit genannt. Die Prismenbrille unterstützt das Augenpaar, sich in diejenige Stellung zu begeben, in der der geringste Energieumsatz (geringster Stress) benötigt wird. Damit wird den Augenmuskeln nicht die Arbeit abgenommen, sondern eine entspanntere Zusammenarbeit der Augen ermöglicht.
Als Folge einer unkorrigierten Winkelfehlsichtigkeit können Beschwerden auftreten, wie z. B. Kopfschmerzen, Migräne, Augenschmerzen, Nackenverspannungen, schnelle Ermüdung, Konzentrationsschwierigkeiten, Leseprobleme, verminderte räumliche Wahrnehmung, kurzzeitiges Doppeltsehen, vermeintliche Nachtblindheit, etc.
Die Messung der Winkelfehlsichtigkeit erfolgt nach MKH (Mess- und Korrektionsmethode nach Haase). Dieser Methode liegt ein enormes Erfahrungswissen aus ca. 50 Jahren der Anwendung und Forschung zugrunde.
Weitergehende Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.ivbv.org .
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